Trade Compliance
Economic Security
Sustainability

Europäisches Parlament verabschiedet Entwurf für neue EU-FDI-Screening Verordnung

EUDR-Update: Vereinfachungspaket veröffentlicht

Das neue Dachgesetz zur Stärkung der physischen Resilienz kritischer Anlagen

Das 20. Sanktionspaket nimmt die Hürde Orbán – Neue Sanktionen gegen Russland mit Fokus auf Umgehungsbekämpfung

Neue Spielregeln im EU-Zollrecht: Die Reform des UZK

Exzellenz durch Spezialisierung

Trade Compliance

Unsere Expertise umfasst sämtliche Themen des Außenwirtschaftsrechts, insbesondere Exportkontrolle, Embargos und Sanktionen, Zollrecht, Verbrauchsteuern, Antidumping- und Ausgleichszölle, WTO-Recht und internationaler Zahlungsverkehr.

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Economic Security

Wir beraten zu allen Themen im Zusammenhang mit der Wirtschaftssicherheit, einschließlich der Kontrolle ausländischer Direktinvestitionen sowie der Regulierung kritischer Infrastrukturen und versorgungsrelevanter Einrichtungen.

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Sustainability

Ob Vorgaben zu Emissionen oder Lieferkettenvorschriften, wir behalten für Sie den Überblick in der komplexen Nachhaltigkeitsregulatorik und unterstützen Sie bei der Einhaltung verschiedener Produkt- und Lieferkettenvorgaben.

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JUVE Awards 2025

Cattwyk ist Kanzlei des Jahres für Außenwirtschaftsrecht 2025

Legal 500 Germany Awards 2026

“Shortlisted – Trade and Distribution Team of the Year”

Über uns

Cattwyk steht für eine klare Spezialisierung auf Trade Compliance, Economic Security und Sustainability – zentrale Themen einer zukunftsfähigen Wirtschaft. Wir beraten international tätige große und mittelständische Unternehmen aus allen Branchen zu komplexen Fragestellungen entlang der Lieferkette sowie im grenzüberschreitenden Handel. Dabei verbinden wir herausragende juristische Expertise mit einem ausgeprägten Verständnis der wirtschaftlichen Zusammenhänge.

Auf der Grundlage jahrzehntelange Erfahrung haben wir uns als führende Außenwirtschaftspraxis und als fester Bestandteil im Bereich Nachhaltigkeitsberatung etabliert. Wir legen großen Wert darauf, pragmatische und maßgeschneiderte Lösungen für komplexe Probleme zu entwickeln und einen echten Mehrwert für unsere Mandanten zu schaffen.

Karriere

Wir sind eine junge und dynamische Kanzlei mit höchsten Ansprüchen an uns und unsere Arbeit. Zur Unterstützung unseres Teams suchen wir laufend hochqualifizierte und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte (m/w/d)

Legal PA / Rechtsanwaltsfachangestellte (m/w/d)

Referendariat, wissenschaftliche Mitarbeit, Praktikum (m/w/d)

EVENTS

Unsere Veranstaltungen im Überblick

Alle Informationen zu unseren aktuellen Events rund um Trade Compliance, Economic Security und Sustainability auf einen Blick

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News

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Europäisches Parlament verabschiedet Entwurf für neue EU-FDI-Screening Verordnung

21.05.2026

Am 19. Mai 2026 hat das Europäische Parlament den neuen Entwurf für eine FDI-Screening-Verordnung angenommen. Mit dem Entwurf reformiert die EU ihr System zur Prüfung ausländischer Direktinvestitionen (Foreign Direct Investments - FDI). Der Rat der Europäischen Union hatte am 10. Februar 2026 den Entwurf für die neue Verordnung (2024/0017 (COD)) bestätigt und ihn offiziell an das Parlament weitergeleitet. Die Verordnung soll die bisherige Verordnung (EU) 2019/452 vollständig ersetzen.

EUDR-Update: Vereinfachungspaket veröffentlicht

12.05.2026

Am 4. Mai 2026 veröffentlichte die Europäische Kommission ihre lang erwartete Überprüfung zur Vereinfachung der EU Deforestation Regulation (im Folgenden „EUDR“), wie gemäß Art. 34 Abs. 1a der Verordnung (EU) 2025/2650, die die EUDR ab 26. Dezember 2025 änderte, vorgesehen. Zusätzlich hat die Kommission ein Paket nicht-legislativer Maßnahmen veröffentlicht, bestehend aus aktualisierten häufig gestellten Fragen (im Folgenden „FAQ“), aktualisierten Leitlinien und einem neuen Entwurf des Anhangs I, der derzeit für Stellungnahmen offen ist. Die Kommission bestätigte zudem, dass es keine weiteren Änderungen am Haupttext der EUDR geben wird und dass es zu keiner weiteren Verzögerung der EUDR kommen wird.

Das neue Dachgesetz zur Stärkung der physischen Resilienz kritischer Anlagen

30.04.2026

Einen Tag nach seiner Verkündung im Bundesgesetzblatt ist das Dachgesetz zur Stärkung der physischen Resilienz kritischer Anlagen („KRITISDachG“) am 17. März 2026 in Kraft getreten. Damit hat Deutschland mit knapp anderthalbjähriger Verspätung die Critical Entities Resilience („CER“) Richtlinie (EU) 2022/2557 umgesetzt. Eine frühere Umsetzung scheiterte auch am Bruch der Ampel-Koalition und den damit verbundenen Neuwahlen, die den Gesetzentwurf der Diskontinuität zum Opfer fallen ließen.

Das KRITISDachG ergänzt die Vorschriften zur Cybersicherheit im NIS-2-Umsetzungs- und Cybersicherheitsstärkungsgesetz („NIS2UmsuCG“) um Bestimmungen zum physischen Schutz kritischer Anlagen und schafft damit erstmals bundeseinheitliche Mindestanforderungen. Infolge des Anschlags auf die Strominfrastruktur in Berlin war der Gesetzentwurf auch politisch brisant. Es erfolgten aber keine wesentlichen Änderungen mehr im Vergleich zum Ampel-Entwurf. Das Bundesministeriums des Innern („BMI“) schätzt, dass ca. 1700 kritische Anlagen alle Resilienzverpflichtungen erfüllen müssen.